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Fortbildung

Gesprächsführung nach Rogers

Der Boden jedes therapeutischen oder beratenden Gesprächs sind die drei Grundhaltungen nach Rogers:
Empathie, – Wertschätzung, - Echtheit.
Erst durch sie gibt es für den Ratsuchenden den Raum, sich frei zu reflektieren.

 

Carl Rogers (1902-1987), der die personenzentrierte Gesprächsführung entwickelte, ging davon aus, dass dem Menschen das Wissen, was für ihn gut und richtig ist, angeboren ist.
Er hat seine Grundhaltungen durch verschiedene Manuale und Übungen lehrbar gemacht und sie sind heute die Grundlage jeder sozialen, pädagogischen und therapeutischen Arbeit.

Durch die Gesprächsführung nach Rogers entsteht ein Raum in dem Gefühle, Wünsche und Vorstellungen klarer erkannt werden und daraus dann ganz individuelle, neue Lösungen gefunden werden können.

 

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Wage zu träumen
            von dir
und dem, was Du nicht bist
wage zu träumen
            von dir
und was Du nicht hast
wage zu träumen
            von dir
wie Du wirklich bist
wage zu träumen
            von dir
und nach dem Erwachen
verwasche nicht
dein traumhaft wahres Gesicht.
M. Bickel

Die 1. therapeutische Variable -
EMPATHIE

Empathie oder auch einfühlendes Verstehen ist die Fähigkeit des Begleiters, die Erlebnisse und Gefühle des Klienten und deren persönliche Bedeutung präzise und sensibel zu erfassen.
Wir werden diese Haltung anhand von Klientenäußerungen sowie untereinander üben.

Termin: 26./27. 08. 2017

Die 2. therapeutische Variable -
WERTSCHÄTZUNG

Wertschätzung oder auch Akzeptanz kann man nicht im üblichen Sinne lernen.
Man kann sich ihr jedoch annähern und das Spektrum seiner Akzeptanz erweitern.
Wir werden Gegebenheiten erforschen, die wir nicht akzeptieren können, gehen also ein kleines Stück den Weg des „nicht-akzeptieren-könnens“, um später einen weiteren Raum für „akzeptieren-können“ zu schaffen.

Termin: 28./29. 10. 2017

Die 3. therapeutische Variable -
ECHTHEIT

Echtheit oder auch Kongruenz bedeutet, unsere Erfahrung, unser Bewusstsein und unsere Kommunikation stimmen überein. Dabei ist es unumgänglich, sich selbst und seine „blinden Flecken“ kennen und annehmen zu lernen. In der Selbsterfahrung erforschen wir uns selbst, wie es das Gedicht von Margot Bickel (s.o.) beschreibt.

Termin: 09./10. 12. 2017

 


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